Einführung

Ich hatte mich so gut ich konnte vorbereitet, ich trug Ledercuffs, ein Halsband mit Führungsleine, sowie einen metallenen Keuschheitskäfig unter meiner Kleidung und stand nun mit weichen Knien vor Ihrer Tür. Ich hatte große Angst Sie zu enttäuschen und Fehler zu machen, sowie die fälligen Strafen nicht ordentlich durchstehen zu können. Ich hatte ja bereits ihre Handschrift kennen gelernt und es wurde nun ernst, als die Tür sich öffnete. Ich konnte noch ein „Guten Tag geehrte Herrin“ sagen, als Sie mich auch schon in die schwarze, dunkle Kiste an der Wand steckten. Offensichtlich hatten Sie noch keine Zeit, sich um mich zu kümmern und ich hockte da sehr unbequem im dunkeln und bemerkte dass mir immer übler wurde vor Angst.

Schließlich holten sie mich aus der Kiste, und ich musste mich nackt ausziehen um dann mit der Stirn am Boden vor Ihnen zu Knien. Ich musste Ihnen vorführen, ob ich gelernt habe vor einer Herrin zu stehen, zu Knien und zu kriechen, ich konnte es Ihnen nicht wirklich recht machen und handelte mir schon die ersten Ohrfeigen ein. Sie versprachen mir, dass sie meine Haltung schon noch ordentlich korrigieren würden und ich dachte mit trockenem Hals: „Den Tag wirst Du wohl so schnell nicht vergessen.“

Die Aufgaben

Die Aufgaben haben sie sehr schön in Szene gesetzt, Tee reichen und Handtücher falten. Ich habe mich geschämt weil ich mich so dumm angestellt hatte, jedoch war ich vor Angst viel zu nervös und je mehr Fehler ich machte desto größer wurde die Angst, es war ein Teufelskreis. Sie ließen mich „bei Fuß“ kriechen üben, eine sehr erniedrigende und anstrengende Aufgabe. Ich versuchte mir vorzustellen, wie Sie sich wohl fühlen mögen, wenn Sie so auf einem Empfang seien. Immer das nackte, kriechende Eigentum zu ihren Füßen. Eine Demonstration der totalen Macht, ich fragte mich warum mache ich das überhaupt und warum empfinde ich das als völlig normal? Warum fühlte ich mich so gut, als ich begriff, wie Sie mich bei Fuß haben möchten? Mir ging auf, sie hatten mich gefangen mit Ihrer natürlichen Dominanz, das ist wie eine große durchsichtige und weiche Kugel, die mich umgibt, sobald ich Sie auch nur in der Nähe weiß. Es ist warm, zeitlos und angenehm in ihrem inneren. Man ist durchflutet und umgeben von einem Janusgefühl, auf der einen Seite fühle ich mich total geborgen und sicher, auf der Anderen herrschen Angst und Scham. Diese Gefühle wechseln ständig und werden umso intensiver, je näher ich Ihnen bin. Es ist keine Angst vor den Strafen mehr, es ist die Angst zu versagen, wenn ich Ihr den Rohrstock reichen muss, werde ich am ganzen Körper schlottern vor Angst es nicht anständig durchzustehen.

Ich frage mich, woher kommt diese natürliche Dominanz, ich habe Herrinnen gedient, aus Angst vor den Strafen. Das ist auch eine prickelnde Erfahrung, man ist völlig ausgeliefert und wird zum Sklaven auf die harte Tour erzogen. Ich glaube es gibt Herrinnen, die dulden keinen Widerspruch und Ungehorsam und dann gibt es welche, die kennen gar keinen Widerspruch und Ungehorsam. Diese Damen betreten einen Raum und es ist auf unerklärliche Art und Weise klar, sie respektieren nur Männer, die nackt auf dem Boden knien. Ich schaue mir noch mal ihre Fotos an und bleibe bei dem Bild hängen, wo Sie auf dem Thron sitzen und nur Ihr Oberköper abgebildet ist (slide-6). Ihr schöner, rot geschminkter Mund umspielt einen hauch eines gütigen Lächelns und Ihre Augen lassen mich vor Angst erstarren. Ich habe jedes Mal den Reflex mich auszuziehen und nieder zu Knien. Meine Augen wandern ständig zwischen Mund und Augen hin und her. Der Mund verspricht Güte, Zärtlichkeit, Weiblichkeit und Geborgenheit. Die Augen versprechen, das wird der härteste Tag deines Lebens, ich spüre fast körperlich Ihre Strenge, Härte, Konsequenz und Dominanz. Das Janusgefühl setzt sofort wieder ein. Ihr Ausschnitt ist sehr weit, aber ich kann den Anblick gar nicht geniessen, zu sehr zieht mich Ihr Gesicht in den Bann und ich genieße das Wechselbad der Gefühle. Sie Entscheiden, Sie Befehlen, Sie haben das Sagen und ich würde nun gerne schreiben und ich möchte mich Ihnen unterordnen, jedoch stimmt das leider nicht. Sie haben mich bereits unterworfen, Sie haben mich klein gemacht, Sie haben mich in Ihrer Gewalt.

 

 

Die Vorspeise

Sie zerrten mich in den zweiten Raum und als ich den Strafbock in die Mitte schieben musste, war mir klar, jetzt würde es hart werden. Meine Angst zu versagen wurde nun unerträglich. Sie sagten mir Sie würden meine Grundeinstellung resetten, so dass ich nur noch Ihre Wünsche und Befehle kenne und alles Andere vergessen werde. Mir war schlecht und Sie verpassten mir eine Ponytrense als Knebel. Ich hasse Knebel und das war super unangenehm, ich ließ jedoch gehorsam alles über mich ergehen. Dann erhielt ich die Mutter der unerwünschten Befehle: „Auf den Strafbock, sofort!“ Sie sagten es ganz sanft, so dass es fast klang wie: „Reiche mir doch mal bitte die Butter, Schatz.“ Jedoch war da etwas in Ihrem Ton, was mich erschaudern ließ. Ich krabbelte also auf den Bock und versuchte mich damit zu beruhigen, dass er sehr bequem ist. Klick, klack, klick, klack wurden die Ledercuffs an Armen und Beinen mit Karabinerhaken fixiert. Das macht die Herrin nur, wenn sie weiß, ich würde es anders nicht durchstehen. Ich atmete schwer und Meine Muskeln zuckten, es war nun keine Angst mehr, es war Panik. Ich lag da nackt und völlig ausgeliefert auf dem Bock, der Sabber begann aus meinem Mund zu tropfen, was ich auch mit heftigem Schlucken nicht verhindern konnte. Sie legten die Strafinstrumente in mein Blickfeld und sagten: „Die wirst Du zu spüren bekommen, nach Härte sortiert und mit jedem zwölf Hiebe.“ Ich schaute auf die Folterinstrumente, ein Lederpaddle, ein Gummiflogger, ein Gürtel, ein Teppichklopfer, ein dünner Rohrstock und zuletzt ein dicker Rohrstock. Zwölf pro Fiesling dachte ich, das geht, das schaffe ich und werde es durchhalten. Lange konnte ich jedoch nicht nachdenken, da Sie mir nun die Flache Hand auf mein herausgestrecktes Hinterteil zu schmecken gaben. Sie begannen langsam und moderat, aber es brannte schon sehr heftig auf der Haut. Die Schläge wurden fester und schneller, geschickt verteilten sie die Qual auf meiner gesamten Sitzfläche. Sobald sich ein Teil etwas erholt hatte, wurde er erneut in Brand gesteckt. Sie erklärten mir was sie von mir erwarten und wie ich mich zu verhalten hätte in Zukunft. Ich schrie laut und dachte nun selbst zwölf von jeder Sorte schaffe ich nicht, wenn die Hand schon derartig weh tat. Die Panik kam zurück und ich erhielt eine kleine Pause um mir schwer schnaufend eine Strafpredigt anzuhören. Dann prasselten die Hiebe erneut auf meinen Po, ich schrie und zappelte in meiner Fesselung. Sie ließen sich durch meine jämmerlichen Schmerzensschreie nicht erweichen und zogen die Behandlung konsequent und gnadenlos durch, bis ich keuchend und erschöpft das plötzliche Ende der Schläge geniessen durfte.

Der erste Gang

Ich sah wie Sie nun das Paddle nahmen, mir unter die Nase hielten und mir die Regeln erklärten: „Du erhältst mit jedem Instrument Zwölf, Du wirst sie allerdings still ertragen. Wenn ich auch nur einen Mucks höre, dann bekommst Du erneut zwölf, allerdings in doppelter Geschwindigkeit. Bis Du die nötige Disziplin aufbringst, die ich von meinen Sklaven erwarte.“ Ich hätte am liebsten laut geschrien, nein, bitte nur das nicht. Ich konnte jedoch nur stumm und den Tränen nahe nicken. Ich bin alles Andere als still bei Strafen, ich bin ein richtiger Jammerlappen und brülle meine Pein nur so heraus. Wie soll ich das nur aushalten? Ich krallte mich auf dem Bock fest um irgendwie die Qual von meinem Sprechorgan weg leiten zu können. Ich spürte wie sie mir den Hintern mit dem Paddle streichelten und dann brannte sich der Erste auf mein heißes Hinterteil, es kam zu überraschend und ich konnte mich zwar beherrschen, jedoch einen Stöhnen nicht verhindern. Sie lachten und verkündeten, dass ich mir bereits die ersten extra Zwölf eingehandelt hätte. Den Paddle bezeichne ich gerne als Handspanking 2.0, er brennt noch übler auf der Haut und wenn er nur leicht verkanntet, erhält man noch einen glühheißen Strich auf den Backen. Ich hielt einigermaßen durch und bekam dann die schnellen Zwölf. Das war höllisch, der Paddle prasselte über die gesamte Pofläche und ich konnte ein paar unterdrückte Schreie nicht zurückhalten und bekam dafür erneut zwölf Langsame. Ich hatte mittlerweile meine Technik angepasst, ich musste versuchen vor dem Hieb auszuatmen, dann konnte die Luft nicht als Schrei heraus, sondern ich musst laut einatmen und das ließen Sie mir zum Glück durchgehen. Ich atmete schwer, schwitze und sabberte ordentlich durch den Knebel auf den Boden. Das würde ich anschließend auflecken dürfen, sagten Sie mir und ich hatte mir noch nie so sehr gewünscht endlich den Sabber vom Boden schlecken zu dürfen. Sie nahmen nun den Gummiflogger und hielten mir den kleinen Übeltäter unter die Nase. Die Angst kroch wieder in mir hoch und ich weiß nicht was Sie zu mir sagten, ich wusste nur, es wird schlimmer und schlimmer, dann machte sich die Geborgenheit in mir breit. Sie würden mir ganz nahe sein, während ich leiden würde.

 

Eine Potpourri der Leckereien

Den Gummiflogger hatte ich lange nicht mehr zu spüren bekommen, allerdings hatte er einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, dass ich zu Zittern begann, als Sie mir ihn unter die Nase hielten. Ich riss mich zusammen und begann tiefer zu Atmen, um vor dem ersten Schlag auszuatmen. Der Flogger ist wie ein Fußritt durch sein Gewicht und dann klatschen die Enden heiß brennend auf die Haut. Ich krallte mich am Bock fest und schaffte es die Schläge nur mit lautem Atmen zu ertragen, der Flogger ist sehr fies und ich hasste ihn. Es war eine höllische Qual, der Sabber lief mir nun in einem langen Faden bis in die kleine Pfütze auf dem Fußboden aus dem Mund und ich war schweißnass von der Anstrengung. Ich wollte sie alle still ertragen, von diesem Fiesling wollte ich auf keinen Fall noch eine Extraration. Ich zählte bis elf und dachte lass mich diesen Einen auch noch durchstehen, als der zwölfte mich früher und härter als erwartet traf. Ich konnte ein unterdrücktes Jaulen nicht verhindern und Sie haben sich anschließend amüsiert, weil ich es ja fast geschafft hätte und es am Ende noch versaut hätte. Schon prasselten zwölf weitere in schneller Folge auf meinen brennenden und glühend heißen Hintern. Ich zerrte vergebens mit Macht an meinen Fesseln, es kam mir endlos vor, jedoch stand ich die Folter auch noch halbwegs ordentlich durch. Ich war kurz davor zu heulen, ich war erschöpft und wollte keinen einzigen Hieb mehr ertragen müssen.

 

Ich bekam nun den Gürtel zu sehen und betrachtete mit Ehrfurcht, das dicke schwarze Leder, sauber einmal zusammengelegt. Mir ist die erzieherische Wirkung eines zusammengelegten Gürtels sehr bewusst und ich begann sogleich meine Atmung zu kontrollieren, was mir in meiner Angst nicht leicht fiel. Schon sauste der erste laute Klatsch auf meinen geschundenen Po. Es tut ordentlich weh, jedoch ist die Wirkung eher eine Machtdemonstration. Man spürt zu deutlich, wie Sie die Hiebe mit Wucht ausführen und ich spüre Ihre Stärke und Überlegenheit. Ich konnte die Schläge ganz gut leise ertragen, da sie sich sehr breit und gleichmäßig auf das Hinterteil legen. Doch ab und an verkantet ein Hieb, vermutlich weil ich meinen Hintern doch nicht ruhig genug halten konnte und die Kante zeiht einen harten stark schmerzenden Strich auf eine Backe. Ich handelte mir so erst mal erneut die schnellen Extrazwölf ein. Zunächst musste ich jedoch die langsamen durchstehen. Mir war langsam klar, dass ich vermutlich keine der Zwölf perfekt durchstehen würde. Ich war froh komplett angebunden zu sein, so konnte ich nicht noch eine Dummheit machen, die ich bitter bereuen würde. Der Gürtel tat seinen Dienst und brachte mich an den Rand der Tränen. Jetzt bloß nicht anfangen zu flennen, das wird mit Sicherheit auch noch Folgen haben. Nun folgten die schnellen Zwölf, die Sie präzise auf meine nackte Haut durchzogen. Ich schaffte es sie halbwegs ruhig hinzunehmen und die Verlängerung ersparten Sie mir. Ich schwitzte und keuchte, die Anstrengung, die Schläge leise hinzunehmen ist für mich schon gewaltig. Sie betrachteten und betasteten das Ergebnis ihrer bisherigen Maßnahmen und ich genoss die Berührungen und es beruhigte mich, dass ich mich nun wieder fast sicher fühlte. Ich wurde ruhiger und entspannte mich etwas, es hätte nun getrost genug sein können, Sie hatten mir reichlich klar gemacht, wer hier der Boss ist.

 

Ich wusste allerdings, dass es nun erst richtig losgehen würde, die Panik kroch wieder wie in mir hoch und ich lag bibbernd auf dem Bock, als Sie mir den Teppichklopfer unter die Nase hielten.

Das „rundum sorglos Paket“ unter den Strafinstrumenten, er klatscht hart auf die gesamte Pofläche und fieser weise muss man brav den Hintern weit herausstrecken, damit seine Ränder nicht übel auf den empfindlichen Schenkeln einen feurigen Strich ziehen. Ich spürte bald wie der Teppichklopfer sich kühl auf meinen Hintern legte und ich atmete aus, der Klopfer verschwand, um gleich mit einem Flächenbrand auf den Backen zurückzukehren. Der Teppichklopfer ist hart, aber wenn man den Hintern schön herausstreckt, dann ist er viel gleichmäßiger als der Flogger und man kann sich besser auf die wirklich heftige Wirkung einstellen. Ich schaffte wieder Elf und beim Zwölften versagte ich erneut, da auch dieser sehr schnell und viel heftiger kam. Es bereitete Ihnen immerhin Freude, dass ich ausgerechnet beim Letzten versagte und Sie hieben mir die verdienten zwölf Schnellen auf meinen wunden Hintern. Ich bekam dann eine Pause, die ich ermattet auf dem Strafbock hängend verbrachte. Sie hielten mir eine Standpauke, von der ich aber kaum noch etwas mitbekam. Ich war am Ende, die Tortur zeigte langsam die von Ihnen beabsichtigte Wirkung, mein Kopf war leer und ich wusste kaum noch wo vorne und hinten war, obwohl hinten eigentlich immer da ist, wo es weh tut. Ich bekam erneut Zwölf mit dem Teppichklopfer und versagte erneut, so kamen noch zwölf Schnelle hinzu. Ich war nun an dem Punkt, wo ich nicht mehr nachdachte, ob, was oder wie viel noch kommen mag. Ich dachte nur noch bis zum nächsten Schlag, versuchte mich darauf vorzubereiten und ihn irgendwie zu überstehen. Ich hatte auch keine Ahnung wie lange ich hier schon litt und erst recht nicht, wie lange ich noch würde leiden müssen.

 

Der Hauptgang

Sie hielten mir nun den dünnen Rohrstock unter die Nase, ich war allerdings bereits zu schwach um lange darüber nachzudenken, wie hinterhältig dieses feine Rohr wirkt. Ich brauchte meine Kraft und Konzentration um mich auf den nächsten Hieb vorzubereiten. Sie machten es mir jedoch nicht leicht und hieben mir ein paar leichte zwischen die Beine, nicht wirklich feste aber sehr unangenehm und nahm mir die Konzentration. Dann pfiff das dünne Rohr auf meinen Hintern, diese feinen Striche die so fürchterlich auf der Haut schmerzten. Ich konnte mich auf den Stock nicht richtig einstellen und es entglitten mir ein paar Stöhner. Diesmal bekam ich dafür den Stock auf die Fußsohlen, das ist die Höchststrafe für mich. Ich wackelte mit den Füßen, aber ich kam nicht weg. Bevor es erneut Zwölf auf den Po gab, haben meine Eier erneut mit dem dünnen Rohr Bekanntschaft gemacht. Dann noch einmal Zwölf mit dem Fiesling und ich schaffte es erneut nicht, was mir eine weitere Bastonade einbrachte.

Ich war nun körperlich und geistig am Ende, die Pfütze auf dem Boden war nun schon recht groß und ich sabberte immer noch wie an alter Hund. Mein Po brannte lichterloh und glühte tief ins Fleisch. Ich nahm alles um mich herum nur noch wahr, hätte aber nicht mehr auf irgendetwas reagieren können. Wenn sie mir den Knebel abgenommen hätten und mir gesagt hätten, wenn ich um Gnade winsel, würde es nun vorbei sein, hätte ich vermutlich nur dumm aus der Wäsche geschaut. Ich konnte ihren Worten einfach nicht mehr folgen und auf michts mehr konzentrieren, außer auf den nächsten Hieb zu warten. Sie hielten mir eine weitere Standpauke und ein kleiner funktionierender Rest meines Gehirns hoffte nur, Sie würden mich anschließend nicht fragen was Sie zu mir gesagt hatten. Es gab nur noch Schläge und die Hoffnung ich halte den Nächsten stumm aus, alles andere war verschwunden. Es hatte aber auch sein Gutes, dass ich nun nichts mehr mitbekam, sonst hätte ich auf den Bock vor Angst gepinkelt, wenn ich über das Finale nachgedacht hätte. Jedenfalls hielten sie mir dann den König der Erziehung unter die Nase und sagten etwas zu mir. Ich konnte nur matt nicken und versuchen meine Atmung und Muskeln wieder in den Griff zu bekommen. Dann spürte ich wie sich der kühle Rohrstock zum Maß nehmen über meine lichterloh brennenden Pobacken legte, dann war er weg und ich vernahm ein böses Fauchen……….

 

Der König der Erziehungsmaßnahmen

Der Rohrstock fräste sich hart in meine Pobacken, ich spürte deutlich wie er sich bog um auch einen langen tief schmerzenden Striemen zu hinterlassen. Der Rohrstock ist hart, aber mir recht gut vertraut und ich konnte mich einigermaßen auf ihn einstellen. Gnadenlos zogen sie einen Hieb nach dem Anderen auf meine Backen. Das einzig positive was ich über den Rohrstock sagen kann ist, er schmerzt sehr gleichmäßig hart, es gibt keine unangenehmen oder erleichternden Überraschungen. Trotzdem schaffte ich es nicht ihn still durchzustehen und es sollte mein Alptraum folgen. Die Rohrstockerziehung bekam ich ja schon oft verabreicht und jeder Hieb schmerzt noch eine Weile nach. Wenn die Schläge also nicht zu schnell kommen, dann stehe ich das einigermaßen durch. Kommen sie jedoch in schneller Folge, dann addieren sich die Schmerzen ins unerträgliche und das prasselte nun auf mich ein, zwölf harte schnelle Schläge. Ich schrie erbärmlich in meinen Knebel und bekam dann zum Glück noch mal eine kleine Pause um wieder zu Kräften zu kommen. Ich kam einigermaßen zu mir, als es schon wieder losging und sich zwölf weitere harte Rohrstockschläge in meinen Hintern brannten. Ich war eigentlich viel zu erschöpft um noch zu schreien, jedoch stumm habe ich sie erneut nicht hinnehmen können. Sie sagten spöttisch dass ich es immer noch nicht gelernt hätte die Schläge ordentlich hinzunehmen und das hätte Folgen.

Was nun kam kann ich kaum beschreiben, Sie schlugen mir den Rohrstock in einem unglaublichem Tempo auf den Po, dass ich mich in meinen Fesseln wand und an den Ketten zerrte. Es gab kein entrinnen, es war ein Stakkato der Qualen. Ich schaffte mich etwas zu strecken und alle meine Muskeln waren angespannt, während auf meinem Hintern die Schmerzen explodierten. Ich weiß nicht wie viele es waren, es kam mir endlos vor. Waren es zwölf, zwanzig, dreißig oder gar mehr? Ich glaube ich habe danach noch eine Fuhre abbekommen, aber ich kann mich an nichts genaues mehr ab dem Punkt erinnern. Sie wollten mich auf Werkseinstellung zurücksetzen, ich war völlig auf Null zurückgesetzt. Sie haben mich zu dem willenlosen Sklaven zurechtgestutzt, den Sie erwartet haben.

Nachtisch

Nachdem Sie mich losgebunden hatten, hatte ich keinerlei Orientierung mehr, ich wusste nicht wo ich war, noch wer oder was ich war. Ich brauche nun die Herrin, die mich führt, behütet und wenn nötig bestraft. Ich musste jedoch erst noch meinen Sabber auflecken, was unglaublich schwierig war, weil der Schleim immer wieder aus dem Mund lief. Ich musste meine Lippen auf den Boden pressen und es aufsaugen, den Rest wischte ich mit Händen auf und schleckte sie dann ab. Ich hatte keinerlei Empfindungen dabei, es war einfach eine Aufgabe. Zu Meiner großen Freude bekam ich zum Schluss ein langersehntes Lob: „Wenigstens kannst Du den Fußboden einigermaßen sauber lecken.“ Jedoch musste ich anschließend auf einem Brett mit Kronkorken vor Ihnen Knien, so dass ich die Gnade ihnen zu Füssen zu sein gar nicht geniessen konnte. Die Korken sind die Hölle für mich und sie ließen mich gefühlte Stunden darauf zappeln, bis ich endlich mit der Stirn auf dem Fußboden vor Ihnen Knien durfte. Mein hochgestreckter Hintern brannte lichterloh und ich hätte mir zu gerne die Wunden Backen gerieben. Als Hausaufgabe sollte ich den Keuschheitsgürtel eine Woche lang tragen und Ihnen täglich per Mail Bericht erstatten. Danach dürfte ich mich zur Nachprüfung erneut bei Ihnen melden. Ich durfte noch etwas Ihre Nähe ohne Schmerzen geniessen um mich dann mit Küssen auf Ihre Schuhe zu verabschieden.

 

Draußen auf der Straße war ich immer noch etwas orientierungslos, ich suchte mein Auto, was nur 30 Meter entfernt war und als ich es fand, saß ich erst mal eine ganze Weile darin. Ich sehnte mich bereits wieder nach Ihnen, nach der Dame die mich gerade eben nach allen Regeln der Kunst verdroschen hatte. Bin ich verliebt? Ich weiß es nicht, ich weiß nur ich bin Ihnen hörig und sehnte die nächste Begegnung mit großer Furcht herbei.

1 Antwort
  1. Andreas
    Andreas sagte:

    eigentlich fasziniert mich, wie streng Lady Velvet speziell mit den dünnen Stöckchen umgeht, andererseits fürchte ich um mein Durchhalten.

    Antworten

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